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unvergleichbare, magische Umgebung

Icod de los Vinos

EIN BESONDERER ORT, UM DIE KULTUR UND GASTRONOMIE DER KANARISCHEN INSELN ZU GENIESSEN

„Icod de los Vinos“ wurde 1496 von Konquistadoren gegründet, nachdem die gesamte Insel im Jahr zuvor vollständig von den Spaniern erobert worden war. Der Name leitet sich von Icod, einem ehemaligen Stammesgebiet der Guanchen auf dem Gebiet des heutigen Ortes ab. Der Zusatz „de los Vinos“, der ab dem sechzehnten Jahrhundert entstand und den Ort von „Icod el Alto“ unterscheidet, kommt vom Weinanbau in der Gegend um Icod im Weinbaugebiet „Ycoden-Daute-Isora“, der bereits zur Gründungszeit des Ortes begann. Aufgrund der günstigen naturräumlichen Gegebenheiten wurde das Tal von Icod von Beginn an für die Landwirtschaft genutzt. Im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert wuchs der Ort und die wichtigsten Gebäude und Kirchen entstanden. 1676 zählte Icod de los Vinos 3000 Einwohner. 1812 wurde der Ort zum Hauptort des Bezirks Daute ernannt, was 1826 auch vom spanischen König Fernando VII. beschlossen und 1833 endgültig festgelegt wurde. Seit dem 20. Jahrhundert führt Icod de los Vinos den seit Gründung des Ortes wichtigen Wein sowie den bekannten Drachenbaum Drago Milenario im Wappen.

In „Icod de los Vinos“ steht der „Drago Milenario“, der bekannteste Drachenbaum, zumindest der Kanaren. Noch bis vor kurzem nahm man an, er sei rund 3000 Jahre alt, nach neueren Erkenntnissen wird sein Alter jedoch auf etwa 400 Jahre geschätzt.

Oberhalb der Parkanlage mit dem Drachenbaum steht die „Iglesia de San Marcos“, die im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Die mehrfach vergrößerte Kirche weist ein bemerkenswertes Renaissanceportal auf. Die Kirchendecke aus Tea, dem Kernholz der Kanarischen Kiefer wurde im 16. Jahrhundert eingezogen. Der Barockaltar ist mit silbernen Ornamenten geschmückt. Das filigrane Silberkreuz stammt aus Kuba.

Im Ortsteil „Santa Bárbara“ befindet sich das Puppenmuseum ARTlandya für Charakterpuppen 42 verschiedener international bekannter Puppenkünstler. Zusätzlich gibt es eine Teddyausstellung verschiedener Teddydesigner. Das Museum befindet sich in alten renovierten kanarischen Steinhäusern, auf einer Finca mit tropischem Garten.

Die „Cueva del Viento“ ist die fünftlängste Lavahöhle der Welt.

Im Ortsteil „San Marcos“ befindet sich die „Playa de San Marcos“, ein Strand aus schwarzem Vulkansand.

Fuente: wikipedia

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